Die Miniphänomenta – leider nach zwei Wochen schon vorbei!

Bis zum 9. Mai hatte unsere Schulgemeinschaft die Möglichkeit, viele kleine Mitmach-Experimente zu bestaunen und durch freies Ausprobieren der einzelnen Stationen naturwissenschaftliche Phänomene zu entdecken.
Die Ausstellung in unserer Wandelhalle war Teil der Miniphänomenta, deren Grundidee darin besteht, junge Forscher:innen durch den bewusst nicht angeleiteten Zugang über eine individuelle und interessengeleitete Annäherung an die Exponate ins Staunen zu versetzen. Nicht nur bei unsere jüngeren Schüler:innen erfreuten sich die Experimente großer Beliebtheit, sondern auch unsere höheren Jahrgänge und auch die Mitarbeitenden wurden des Öfteren dabei beobachtet, wie sie mit den Exponaten ihren Spaß hatten. So ließen sich in den Klassen- und Lehrerzimmern immer wieder Gespräche belauschen wie: „Was hatte es mit dem Plüsch-Hund zwischen den Spiegeln auf sich?“, „Warum brauchen die Murmeln mal mehr und mal weniger Zeit für unterschiedlich gebogene Strecken?“, „Wieso rollt der Würfel wie ein Ball?“ 

Wir freuen uns schon sehr darauf, auch im kommenden Jahr wieder neue Exponate ausstellen zu können und auch unseren Zuwachs an Jungforscher:innen mit dieser tollen Ausstellung ins Staunen zu versetzen!

Die Miniphänomenta – leider nach zwei Wochen schon vorbei!

Bis zum 9. Mai hatte unsere Schulgemeinschaft die Möglichkeit, viele kleine Mitmach-Experimente zu bestaunen und durch freies Ausprobieren der einzelnen Stationen naturwissenschaftliche Phänomene zu entdecken.
Die Ausstellung in unserer Wandelhalle war Teil der Miniphänomenta, deren Grundidee darin besteht, junge Forscher:innen durch den bewusst nicht angeleiteten Zugang über eine individuelle und interessengeleitete Annäherung an die Exponate ins Staunen zu versetzen. Nicht nur bei unsere jüngeren Schüler:innen erfreuten sich die Experimente großer Beliebtheit, sondern auch unsere höheren Jahrgänge und auch die Mitarbeitenden wurden des Öfteren dabei beobachtet, wie sie mit den Exponaten ihren Spaß hatten. So ließen sich in den Klassen- und Lehrerzimmern immer wieder Gespräche belauschen wie: „Was hatte es mit dem Plüsch-Hund zwischen den Spiegeln auf sich?“, „Warum brauchen die Murmeln mal mehr und mal weniger Zeit für unterschiedlich gebogene Strecken?“, „Wieso rollt der Würfel wie ein Ball?“ 

Wir freuen uns schon sehr darauf, auch im kommenden Jahr wieder neue Exponate ausstellen zu können und auch unseren Zuwachs an Jungforscher:innen mit dieser tollen Ausstellung ins Staunen zu versetzen!

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